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Physiotherapie

Ab 2018 ist in unserer Praxis in Aschau am Inn auch die Krankengymnastik am Gerät möglich.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick über die Krankengymnastik am Gerät.






Therapiepraxis Marienhof
Hauptstraße 32
84544 Aschau am Inn

Tel: 08638 - 95122-15
Anmeldung 08638 - 95122-0



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Was ist Krankengymnastik am Gerät?

Die Krankengymnastik am Gerät (abgekürzt KGG) ist ein Therapieansatz der Physiotherapie, der sich individuell auf die Bedürfnisse bzw. auf die Beschwerden des Patienten anwenden lässt. Es handelt sich um eine aktive Therapieform der Physiotherapie, bei der krankengymnastische Übungen an medizinischen Trainingsgeräten und Zugapparaten durchgeführt werden. Die Geräte ähneln dabei den typischen Fitnessgeräten.


Was ist der Unterschied zur normalen Physiotherapie?

In der Krankengymnastik wird meistens eher passiv am Patienten gearbeitet. Bei der Krankengymnastik am Gerät ist die aktive Mitarbeit des Patienten gefordert. Zudem liegt die Behandlungszeit bei Therapieverfahren wie z.B. der Manuellen Therapie oder der allgemeinen Krankengymnastik in der Regel zwischen 20 – und 30 Minuten, bei der Krankengymnastik am Gerät liegt diese bei 60 Minuten.

Ablauf

Wie läuft die Therapie in der Krankengymnastik am Gerät ab?

Unsere speziell ausgebildeten Physiotherapeuten erarbeiteten je nach Krankheitsbild einen individuellen Behandlungsplan. Anschließend führen Sie unter ständiger Anleitung und Betreuung eines Physiotherapeuten auf Sie passende Übungen an unseren Geräten durch. Die Behandlungspläne werden regelmäßig überprüft und aktualisiert.

Wann eignet sich die Krankengymnastik am Gerät?

Wann wird die Krankengymnastik am Gerät angewendet?

Es gibt viele Beschwerden und Krankheiten die Indikatoren für die Krankengymnastik am Gerät sind. Das Spektrum reicht vom Sportler bis zu Personen die eine künstliche Prothese eingesetzt bekommen haben. Die Krankengymnastik am Gerät kann bei orthopädischen, chirurgischen und neurologischen Beschwerden angewendet werden. Zudem ist sie ein wichtiges Element in der Rehabilitation nach Operationen,
Knochenbrüchen oder Gelenkverletzungen, kann aber auch in der Prävention von verschiedenen Erkrankungen eingesetzt werden.
Krankheitsbilder bei welchen die Krankengymnastik am Gerät angewendet werden kann:

Wirbelsäulenerkrankungen, Fehlhaltungen,
Gelenkerkrankungen, nach Verletzungen,
nach Operationen, Schulterprobleme,
nach Prothesenversorgungen,
motorischen Paresen, Sportverletzungen
krankheitsbedingter Muskelschwäche
Muskeldysbalancen/- insuffizienz, -verkürzung, Bandscheibenvorfall
Neurologischen Erkrankungen
Sportverletzungen, Fehlstellung der Wirbelsäule

Wann ist sie nicht geeignet?

Für wen ist die Krankengymnastik am Gerät nicht geeignet?

Wenn Sie an einer akuten Entzündung leiden, Fieber haben und körperlich geschwächt sind, ist Ihnen von der Krankengymnastik am Gerät abzuraten, bis sich diese Beschwerden gelindert haben. Ebenfalls empfehlen wir, bei Kreislaufschwächen oder Herzerkrankungen erst mit dem behandelnden Arzt Rücksprache zu halten.

Wie wird die Krankengymnastik am Gerät verordnet?

Wie erhalte ich eine Verodnung für Krankengymnastik am Gerät?

Die Krankengymnastik am Gerät gilt als verordnungsfähiges Heilmittel. Ob diese Therapiemethode für Sie geeignet ist und ob Sie eine Verordnung für die KGG bekommen, liegt im Ermessen Ihres Arztes.

Weitertrainieren nach Beendigung der Therapie?

Kann ich nach Ablauf meiner Verordnung weitertrainieren?

Es kann sein, dass die verordnete Menge durch die gesetzliche vorgegebene Limitierung nicht immer ausreichend ist und Sie noch weiteres Gerätetraining wünschen. Nach Beendigung Ihrer Behandlungsserie haben Sie die Möglichkeit, für drei Monate zu je 39 € pro Monat weiter an unseren Geräten zu trainieren. Dies ist für Sie natürlich monatlich kündbar.